Vokabeln fotografieren. Lernen. Können.
Buchseite abfotografieren, fertig: picVoc erkennt Wörter und Übersetzungen und macht daraus Lernkarten für deinen Schüler. Gelernt wird nach dem Leitner-System, auch ohne Internet.
Die Apps erscheinen in Kürze für iPhone und Android.
In drei Schritten zum sicheren Vokabeltest
Fotografieren
Vokabelliste aus Buch oder Heft abfotografieren. Die KI erkennt Wörter, Übersetzungen und Sprachen. Du prüfst kurz und speicherst die Liste.
Lernen
Karteikarten umdrehen oder Antworten eintippen. Was sitzt, wandert ins nächste Fach, was nicht sitzt, kommt bald wieder. Eine Erinnerung meldet fällige Karten.
Testen und korrigieren
Test als PDF drucken, schreiben lassen, abfotografieren. picVoc korrigiert, vergibt Punkte und die Note nach dem Schlüssel der Schulart und Klasse und merkt sich den Verlauf.
Super, 9 von 10!
Wiederholen genau dann, wenn es nötig ist
Jede Karte liegt in einem von fünf Fächern. Richtig beantwortet rückt sie ein Fach weiter und kommt später wieder, falsch beantwortet beginnt sie von vorn. So bleibt das Gelernte hängen, ohne stundenlanges Pauken.
Ein Konto, beliebig viele Schüler
Als Elternteil oder Lehrkraft legst du Schüler an, verwaltest das Guthaben und erstellst Tests. Jeder Schüler kann mit einem eigenen Zugang auf dem eigenen Smartphone selbstständig lernen.
So bekommt dein Schüler einen eigenen Zugang
- In der App beim Schüler auf „Einladen“ tippen.
- Der Schüler scannt den QR-Code oder öffnet den Link auf dem eigenen Smartphone.
- Es registriert sich mit E-Mail, Apple, Google oder einem Benutzernamen.
Schüler sehen nur ihr eigenes Profil und können nichts kaufen. Ob ein Schüler selbst scannen darf, legst du fest.
Credits nur für die KI
Lernen, Listen bearbeiten und Tests drucken kosten nichts. Credits verbrauchen nur das Erkennen einer Vokabelliste und das Korrigieren eines Tests, weil dafür eine KI arbeitet. Abgerechnet wird nach den echten Kosten der Auswertung, meist etwa 0,7 Credits je Blatt. Vor jedem Auftrag zeigt die App, was er voraussichtlich kostet.
Zum Ausprobieren
Neue Konten erhalten zwei Credits geschenkt. Danach lädst du Guthaben in der App auf, als Paket mit 10, 50 oder 150 Credits. Kein Abo, keine Laufzeit.
Das Guthaben gehört dem Konto und gilt für alle Schüler.
Häufige Fragen
Funktioniert picVoc ohne Internet?
Ja. Lernen, Listen bearbeiten und Tests erstellen funktionieren offline. Fotografierte Buchseiten sammelt die App in einer Warteschlange und erkennt sie, sobald wieder eine Verbindung besteht. Für das Korrigieren eines Tests wird eine Verbindung gebraucht; klappt es nicht, lässt sich dasselbe Foto mit einem Tipp erneut senden, ohne dass es ein zweites Mal abgerechnet wird.
Welche Sprachen werden erkannt?
Die gängigen Schulsprachen wie Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Latein. Die App selbst ist auf Deutsch.
Was passiert mit den Fotos?
Fotos werden nur zum Erkennen bzw. Korrigieren an unseren Server und den KI-Dienst übertragen und danach gelöscht. Sie werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Brauche ich ein Abo?
Nein. Du kaufst Credits als einmaliges Paket in der App. Nicht verbrauchte Credits verfallen nicht, solange das Konto besteht.
Ab welchem Alter kann mein Kind picVoc nutzen?
Das Konto richtet ein Erwachsener ein. Kinder bekommen ihren Zugang über eine Einladung der Eltern bzw. der Lehrkraft, die damit auch die Einwilligung für die Nutzung gibt.
Wie lösche ich mein Konto?
Direkt in der App unter Konto. Alle Wege stehen auf der Seite Konto löschen.